Beim “Dirty French Case aus dem Jahre 2023”, sagte ich 2022 im Juni, unmittelbar nach dem Meeting in dem wir “plötzlich und überraschend, vom neuen Chef erfuhren”, zu meinem Chef “dann sind wir jetzt zwei die gehen werden, DAS WIRD mein Ausstieg”.
Aber er wollte mich “unbedingt beruhigen, und zum erstmal abwarten” bewegen, was ihm auch gelang, denn auf meine Nachfrage “versicherte er mir persönlich, ich persönlich könne mich darauf verlassen” , das er das angekündigte Jahr auch wirklich selbst, persönlich umsetzen werde, und dann nicht “doch nach 2 Monaten, schon abhauen…”, und es war ja auch genau so, “in der Theorie irgendwo auf dem Papier, alleine schon für das Renten Papier…”, aber in der Praxis “hatte er dann eben einen Unfall, und EIN ANDERER plötzlich und überraschend”, die Kontrolle, über mich selbst, und persönlich.
Und diesen Menschen den traf ich schon mal, ein knappes Jahr bevor ich dort wirklich anfing zu arbeiten, als ich mich zum ersten mal dort beworben hatte und noch persönlich vor Ort zum Vorstellungsgespräch war.
Die Stelle wurde dann aber kurz darauf “geparkt” weil man erst einen neuen Direktor und vor allem einen Manager für “mein späteres Team”, einstellen wollte, denn das war schon einige Zeit “Führer los unterwegs”, weswegen bei diesem Vorstellungsgespräch dann genau er selbst und persönlich mir am Tisch gegenüber saß, obwohl er als Software Entwickler ja aus einem anderen Bereich kommt, einfach “spontan als Lückenfüller, damit Eric mein späterer finaler Verräter” jemanden dabei hatte, damit das Gespräch “irgendwie durchgeführt werden konnte”.
“Eric fand ich damals sofort sympathisch, den ekligen französischen Narpoleonzissten”, NICHT. Und später beim zweiten mal als es dann zur Anstellung kam, da hatte ich “nur ein virtuelles Vorstellungsgespräch, aber mit einem ganz anderen Menschen”. Und dann knapp 3 Jahre später, und so weiter und so fort... Es war eben am Ende auch nicht “der eine narzisstische Chef dort, der das alles einfach gemacht hat”, sondern es ist nur durch viele andere, überhaupt möglich.
Tja und in der “eigenen Familie”, da hängen dann eben “bis heute noch ein paar richtige persönliche Probleme, an einem selbst”, die einen immer noch richtig toxisch beeinflußen, “obwohl man ja eigentlich auch irgendwie, alles schon kennt und es gut bewerten kann”.
Man wollte mir persönlich “früher auch mal einreden das ich selbst gar nicht so gut, mit Gefühlen und allem sein könnte als Computer Freak”, und diesen Schwachsinn habe ich nie wieder im Leben woanders so gehört, AUSSER 2021 dann wieder, als “eine Narzisstin es erzählte, deren Vater es sagte”, damit man “mir irgendwie, eine Schuld geben konnte”, wollte.Eine gespeicherte Schlüsselszene für mich “zum Thema Empathie”, ist von dem “düsteren Teil des Gymnasiums, während dieser Zeiten”, denn trotz allem “Outsider Schutz, und guten Freunden im Außen”, gab es natürlich auch immer mal wieder die anderere Seite, “wenn der Druck zu groß wird von der Schule, und Verzweiflung in Dir aufkommt”. Und das war so eine “richtig verzweifelte Situation damals”, für mich persönlich und ich saß unter einem Baum direkt vor dem Haus, ich war verzweifelt weil ich einfach nicht aus dieser Schul Scheiße raus KONNTE und gerade mal wieder von allen Seiten einfach nur “MIT NOCH MEHR SCHEISSE GEWORFEN WURDE”.
Und so überkam es mich dann weil alles zu viel war und ich musste bitterlich weinen dort unter dem Baum, und dann, “kommt meine Mutter auf den Balkon bemerkt es, und beschwert sich genau darüber das ich gerade weine”, und sie sagt “jetzt hör auf und komm rein, was sollen denn die Leute….”
“Und sehr viel später werde ich dann als Erwachsener derjenige sein, der von seiner Familie als Empathie loser Kranker, bezeichnet werden wird”.
"Als diese Show Anfang 2022, in die Endphase überging", da war mir noch nicht WIRKLCH ALLES BEWUSST, und "ich begriff noch nicht vollständig, das ER NICHT der einzige Narzisst ist", in dieser EINZIGEN GRUPPE DIE MICH SELBST UND PERSÖNLICH NOCH "GEFANGEN HALTEN KONNTEN". "Der Outsider" SELBST, der ist früh und konsequent seinen eigenen und persönlichen Weg gegeangen, der wurde irgendwann richtig gut darin "seine persönlichen Grenzen zu setzen, und auszusteigen". Aber das kleine schwarze "Hosenscheßer Schäfchen" Marc, konnte es eben in dieser Gruppe nicht, denn "das war doch schließlich, seine eigene Familie..."



