franzosiche-strassenkoter Der Sündenbock in einer narzisstischen Familie

 


Ich persönlich kann das ALLES bei meinen "Familien" Mitgliedern und für mich selbst, HEUTE AUCH NUR NOCH AUF DAS SCHÄRFSTE VERURTEILEN, UND KONNTE VIELES "eigentlich auch schon länger, für mich persönlich in keiner Weise mehr akzeptieren". DESWEGEN "verstehe ich auch besonders gut, warum viele sich speziell bei der eigenen Familie scheuen", genauer hin zu schauen und wirklich ehrlich dabei zu sein. "Man will ja generell schon, alles Unangenehme", für sich persönlich vermeiden, "ALLES Schlechte lieber gar nicht erst sehen", und vor allen Dingen "persönlich fühlen", es nicht, "für und bei, sich selbst spüren".


Ich hatte eben sehr früh in meinem Leben bereits, "einfach keine andere Wahl mehr, in den Systemen", und mir selbst wurde "das Schlechte, das Unangenehme", und der für mich persönlich damit schwierigere Weg, meistens von ANDEREN “einfach schon vorgegeben” und FESTGELEGT. Ich MUSSTE "persönlich erstmal da durch, ob ich selbst wollte oder nicht", und ich habe "scheinbar schnell erkannt oder gespürt", was dabei wichtig sein wird, und das es,

"DAS WICHTIGSTE für mich SELBST SEIN WIRD, wie ich persönlich genau damit umgehen werde", was eben "JETZT EINFACH, SO IST". 🤷🏻‍♂️™

Der Sundenbock in einer narzisstischen Familie - Elena Digiovinazzo Buch-Autorin zum Thema Narzissm Der Sündenbock in einer narzisstischen Familie

  • Andere Leser regten sich auch noch hierüber auf...: ╭∩╮(òÓ,)╭∩╮
1978 📰 was ging früher so ab bei mir?