Oha, man spürt ja schon länger,
ANGST? ICH? 🤣
Leute,

habt ihr etwa schon vergessen, das NUR DIE HARTEN... Nein, habt ihr natürlich nicht, ihr wolltet mich nur ein wenig "veräppeln, mal gucken wie ich re(a)giere 🤘🏻, ihr kleinen, weichen, Schlawienerwürstchen"
hahaha, ne, war nur Spass, das ihr klein seid. 😝
Selbstverständlich, liegt es immer, in meinem eigenen Interesse, anderen Menschen, die "auch irgendwann mal so HART SEIN WOLLEN", wie ich, ein paar Tips, "mit auf den Weg zu geben", damit sie sich "in dieser Richtung verbessern können". Voll lieb von mir, oder? Nein? Ach sogar Mega lieb? Nun, da kann ich euch natürlich nicht widersprechen, stimmt, danke für die Erinnerung!
Ich gebe euch also gerne meine eigenen Erfahrungen weiter, weil ich bereits WEISS, das sie für Euch von grossem Nutzen sein KÖNNEN. Und ich fange mal im Land vom "Herrn Bäpschler" an, wo ich 4 mal war und eine ganze Menge gelernt hab, über mich SELBST und DIE ANDEREN, und der der grösste WERT für mich SELBST, speziell bei diesen Reisen dorthin, der Bestand darin, EINE GROSSEN WERT AN, ABER VOR ALLEM IN MIR SELBST, DEUTLICH ZU ERKENNEN.
Ich hatte damals in anderen "Fachbereichen" bereits vernommen, das Südafrika "gar nicht so besonders beliebt war", als man es "erwartet hätte, so nach dem Motto, "also wenn es nicht unbedingt sein muss, will ICH da lieber nicht hin". Klar, unser Standort war ja auch nicht in Kapstadt am Meer, sondern in Johannesburg. Die Stadt, die bis heute zwar auch beim Thema Kriminalität und Sicherheit, auch grosse Forschritte gemacht hat, aber 2010, hätte ich den Spitznamen "Verbrecher Hauptsstadt der Welt", sofort bestätigt.
Ein damaliger Kollege, Alan aus meinem Team, der war ursprünglich "sogar ganz heiss darauf, hat schon gefiebert", wann bei unserem Projekt, Südafrika endlich an der Reihe wäre, und "wer aus unserem Team dann, dort hin dürfen würde". Und natürlich KÖNNEN. Und ihr ahnt wahrscheinlich schon, wer dann derjenige war, der die "Südafrika Premiere absolviert und das Projekt dort eingeleitet" hat.
Mir war's auch vorher eigentlich klar das es "bestimmt so laufen würde", denn es gab, ausser mir, KEINEN EINZIGEN METAL FAN im gesamten Team. 😝 Alan und ich, waren die einzigen Europäer in unserem Team, er, ein eher zurückhaltender und ruhiger, englischer Gentleman in Form eines "leicht verpeilten, grossen süssen Rackers", und ich, ein "für einen Deutschen, aussergewöhnlich offener (haben die gesagt nicht ich...)", aber auch "sehr direkter, strenger Typ", und in Form eines "kleinen frechen aber lustigen, Teufels". Dadurch das dann später, was auch eines der Ziele dieses riesigen Projekts war, einige Umstrukturierungen erfolgten, wurde er sogar irgendwann dann mal "mein Vorgesetzter". Auf dem Papier.
Meine heutige Kritik, über den "Personellen, menschlichen Dreck" und dessen Weiterentwicklung überall in Unternehmen, der natürlich aus der ENTWCIKLUNG DIESER GESELLSCHAFT resultiert, den ich 15 Jahre später kaum noch fassen kann, ja die Kritik daran darf ich mir ganz sicher erlauben, aber vor allem, kann ich das auch. Denn VIELE KÖNNEN leider, einfach überhaupt nicht zu einer ähnlichen Kritik kommen, denn sie haben, DAS GUTE SELBST NOCH NIE ERLEBT, oder ERLEBEN KÖNNEN, "BEVOR ES ÜBERALL, VIEL SCHLECHTER WURDE", SIE WISSEN GAR NICHT, DAS ES BESSER SEIN KÖNNTE, ODER DAS ES, VIELLEICHT SOGAR IM UNTERNEHMEN IN DEM SIE SELBST ARBEITEN, AUCH MAL VIEL BESSER WAR.
DAS ist ein ganz grosses Problem, IM GROSSEN GANZEN. Aber dazu später mehr. Jedenfalls, wir beide hatten schon einige Zeit zusammen gearbeitet, alles war, einfach super, weswegen ich mir nicht eine Sekunde sorgen machte, das sich "zwischen uns beiden Menschen irgendetwas ändern KÖNNTE", sollte es mal dazu kommen, das einer von uns beiden, in UNSEREM KLEINEN SYSTEM. (innerhalb eines grösseren Systems, innerhalb...) einen "höheren Status, und mehr Privilegien" erreichen würde, vielleicht sogar irgendwann, dem anderen mal sagen MUSS, "was zu tun ist".
Die Entscheidung, das er eine "Manager Position", übernehmen würde (welche er, im Gegensatz zu mir auch wollte), die war logisch, die war sinnvoll, die war nötig, die war gut und genau richtig so, er hatte eine Schippe an Lebenserfahrung mehr als ich, und er war auch mal Selbstständig mit seiner eigenen Firma, (übrigens krass! zwar eine ein Mann Firma quasi, aber ein Restaurant von Jamie Olvier, Promi Kunde).
