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Kleinmachnow war einer der Standorte "von zwei Firmen, die damals zur Auswahl standen". Die andere war im Westen, dort waren wir am Tag zuvor. Es ging darum "sich eine Firma aus dem Smartphone Service & Reperatur Bereich zu gönnen", und wir sollten uns vor Ort alles anschauen und dokumentieren. Für eine spätere BEWERTUNG, vor dem KAUF. Ich persönlich habe bereits diverse Fusionen, Umtrukturierungen, Kündigungen, eine Entlassung, und das alles selbst miterlebt. "Trennungen kommen vor, in der ein oder andern Art".

Ebenso habe ich persönlich früh bei "Dingen dieser Art, im gesamten Leben" meinen Weg gefunden wie ich damit umgehe, mit den Ängsten, und deswegen habe ich sie nicht mehr, sondern ich kann mich "darauf einlassen, genau so negativ wie die Situation ist"  und mich gleichzeitig auch "auf das völlig unbekannte, das folgen wird", einfach einlassen. OHNE ANGST.

Meine persönlichen Erlebnisse und Erfahrungen, haben mir immer wieder bestätigt, "das alles gut, und besser wurde...", für mich selbst, und "umso besser, wurde ich persönlich darin". Mich "nicht verrückt zu machen", nicht in die Sache hinein "zu steigern", nur das negative, einen potentiellen oder reellen Jobverlust, dabei zu sehen, nur noch die ANGST...

"Das fühlt sich irgendwann ziemlich gut an", auch wenn man das erst nicht glauben mag, weil man vielleicht auch dabei "nur das äußere, und den ganzen materiellen Stress und alles" sehen will, oder kann. Und ich habe auch meistens Gegenteiliges bei sehr vielen Anderen erlebt. Und auch wenn ich selbst "die Franzosen, die damals bei uns Dinge zersört haben", verstehen, ihre Wut nachempfinden kann, und auch mit dem Wissen, "das es dabei eben auch immer sehr ungerecht zugeht" weil es Menschen trifft die nur sehr wenig haben, ist so etwas eben nicht sinnvoll, nicht wegen materiellem Schaden, sondern für den Menschen selbst.

Weswegen es ja zum Beispiel, "SELBST in einer solchen Menschen Gruppe, auch immer ärmere Franzosen gibt", welche eine Kündigung sehr hart treffen wird, und womit sie ein "schwieriges Los erhalten", für sich persönlich, die aber eben SELBST nicht SO REAGIEREN, auch wenn sie sehr wütend DESWEGEN sind. Sie haben TROTZDEM keine ANGST, vor dem was auf sie zu kommen wird, sie...

Wenn man das nicht kann, oder nicht lernen will, dann wird es in jedem Fall zu "einem immer größeren Problem, für einen selbst", und es wird immer schwieriger sich seinen Ängsten zu stellen, je weniger man das bisher für sich persönlich getan hat. Is ja wohl klar, es gibt ja "nicht umsonst so ein japanisches Meme, von wegen besser früher als später aussteigen", aus dem Zug in die falsche Richtung. Oder etwa doch?

Besonders blöd wird das dann in solchen "kollektiven Angstsituationen", wie zum Beispiel "unsere Firma wird verkauft, eventuell wird niemand", oder werden sehr viele, vielleicht ALLE entlassen werden. Es macht alles, für alle die bereits Angst haben, noch schlimmer. Sie machen sich alles gegenseitig, und für sich selbst immer schlimmer damit, wenn sie dann "ihre Angst regieren, und sich davon kontrollieren lassen", und ihre Reaktionen und Entscheidungen dann nur noch "von der Angst gesteuert" werden und im Kollektiv dann selbstverständlich auch "die Angst irgendwann dominiert". 

Jeder Mensch "reagiert ja generell schon, unterschiedlich auf Dinge", auf verschiedene Gefühle zum Beispiel, und es hat wohl jeder schon mal persönlich erlebt, das man, "wenn die eigene Angst im Spiel war", eher keine rationalen Reaktionen gezeigt, und Entscheidungen getroffen hat, und hinterher zu sich selbst sagte, "Mensch wäre ich persönlich da mutiger gewesen, hätte ich eine bessere Entscheidung für mich selbst getroffen". Oder etwa nicht?

Was ihr nicht? Noch nie? Mensch, da habt ihr aber wirklich alle, immer Glück gehabt, in den Gruppen, zusammen mit anderen Menschen.

#RESPEKT #NEID

Ich hab das IMMER anders erlebt, mit den ganzen Angsthasen überall, aber vor allem eben die "unterschiedlichen Reaktionen, verschiedener Menschen". Bei den Angsthasen gibt es dann zwei Seiten. Die passiven, die sich durch ihre eigene und die kollektive Angst einschüchtern lassen, in die Defensive gehen, "sich anpassen, und alles tun", damit sie damit sie nicht "negativ auffallen in der neuen Gruppe, und deswegen dann vielleicht erst Recht zügig aussortiert werden...". Und auf der anderen Seite gibt es die, die sich zwar genauso "vor ihrer eigenen Angst, fast in die Hose scheißen", die sich aber für eine spezielle "Aktivität, statt Passivität" entscheiden. Und die ihre Reaktionen und Entscheidungen dann dahingehend, "umgehend anpassen", was in der neuen Gruppe erwartet wird (oder sie glauben, das es das wird), weil sie sich persönlich eben genau damit, "die größtmögliche Sicheheit versprechen", nur durch "die neuen Menschen, aus der neuen Gruppe", und sie dann eben für sich selbst, bereits die Seite wechseln, damit sie (sich) persönlich "sicher sein können". Und die anderen Menschen, "aus der aktuellen, der alten Gruppe", spielen für diese Kandidaten dabei dann keinerlei Rolle mehr, und egal wie lange sie mit ihnen in dieser Gruppe waren, und ebenfalls "vollkommen egal welche Auswirkungen es, für die gesamte Gruppe haben könnte", in der sie persönlich aktuell "noch Mitglied" sind.

Die Einen "klammern sich fest, am Alten", die Anderen, "stürzen sich ausschliesslich, nur noch auf das Neue"

Gut, wenn man in solchen Situationen dann "einfach nur bei sich selbst bleiben kann, und persönlich so weit gefestigt ist", das man gar keine Angst mehr haben muss, und dann kann einem auch das toxische Verhalten das "automatisch und immer und überall, in solchen Konstellationen entstehen wird" völlig egal sein. Keine dieser beiden Seiten kann einen beinflussen, wenn man "einfach die komplette Verantwortung persönlich", für sich selbst und mit allen Konsequenzen übernimmt. Man trifft damit dann selbst, seine persönlichen Entscheidungen, und ohne das man sich "überhaupt dafür interessieren müsste, was die Anderen", wie tun.

Kann man das aber nicht, dann AKZEPTIERT man PERSÖNLICH auch automatisch, das eben immer nur "das jeweilige Kollektiv, für einen SELBST ENTSCHEIDEN" WIRD. Man gibt damit die eigene, "persönliche Entscheidungsfreiheit, für sich selbst", bereits komplett auf. 

Und über sowas, hatte ich damals auch, "während der Operation Kleinmachnow, mit drei Ossis gesprochen". Dort in einer ihrer kleinen Küchen "wo man eigentlich nicht rauchen durfte, sie mir als EINZIGEM Raucher", damit aber das Leben etwas leichter machten, und "einen Gott verdammten Jakobsweg, bis nach draußen" ersparten 🤣

 

 

  • Andere Leser regten sich auch noch hierüber auf...: ╭∩╮(òÓ,)╭∩╮