Outsiderblog 🎬 Videothek - mit Pornos!!! Aber keine richtigen

 

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The Dirty French Case - Der Pakt - The final fucked up Tour

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 


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Der Pakt unter 3 Kollegen (eigentlich 4)

Zwei Teamkollegen und ich wollten nicht mehr länger akzeptieren, von einem neuen, egoistischen und unerfahrenen, inkompetenten und rücksichtslosen „Chef“ psychisch misshandelt zu werden.

Bei mir persönlich war schon länger sichtbar – und für MICH spürbar –, dass die neue „Marionette mit EGO-Problemen“ es sofort auf MICH abgesehen hatte und bereits seine „Spielchen“ trieb. Dann kam auch zügig, nachdem er durch den dreimonatigen, unfallbedingten Ausfall unseres amtierenden Chefs an die MACHT kam, nur für MICH diese finanzielle und moralische, „symbolträchtige BESTRAFUNG“ aus dem NICHTS, komplett basierend auf LÜGEN, die mich auch noch genau zum schlechtesten möglichen Zeitpunkt trafen und auf so billig und offensichtlich verdrehten Fakten beruhten – eine „Bewertung meiner LEISTUNG UND PERSÖNLICHKEIT“, die von heute auf morgen in jedem, aber wirklich JEDEM EINZELNEN Punkt einfach „komplett umgedreht“ wurde und schwarz auf weiß sogar gegen die Firmenrichtlinien verstiess. Sie wurde sehr offensichtlich in kürzester Zeit und „schlampig“ verfasst – von einem Menschen, der mich nicht einmal ein halbes Jahr kannte und in meinem Fachbereich selbst, über ein Kompetenzlevel verfügte, das wohl vier bis fünf Etagen unter meinem liegt, ganz zu schweigen von seiner persönlichen und OFFENSICHTLICHEN INKOMPETENZ in „verantwortungsvoller Führung von Menschen“.

Wir drei hatten auch vorher schon diverse Parkplatzdiskussionen. Ich wollte aber jetzt keine weitere Zeit mehr verstreichen lassen. Es musste endlich gehandelt werden, was ich für mich persönlich ab diesem Tag ohnehin getan hätte. Und ich dachte – wie ich anfangs noch bei so vielem „dachte“ –, ich könne mich schließlich auf „offiziell geltende Regeln“ verlassen. Wenn ich die Zeit nutzen würde, in der mein alter Chef noch da war und dieser ALLES bestätigen würde, so wie er es mir persönlich gegenüber auch bereits getan hatte, und auch der Vorsitzende des Betriebsrats mir zusätzlich bestätigt hatte das meine „Bewertung“ bereits FORMELL, falsch durchgeführt wurde und dabei gegen RICHTLINIEN verstoßen wurde, und da ERWARTETE ich, mein Thema wäre damit zügig erledigt. Genau so dachte ich. Aber ich war auch erst 46, und hier und da leider noch etwas NAIV.

Ich habe dann über Monate erlebt, wie die Regeln mehrmals, “einfach so im Vorbeigehen, vor deiner Nase”, bis auf das „dummdreisteste Niveau” angepasst wurden, sodass jeder, “der nicht strohdumm ist, und sie liest”, zwangsläufig denken MUSS: „Was soll denn der Schwachsinn? Das ist doch komplett sinnlos, weil man es auslegen könnte, wie man will“, oder es einfach zur „beliebigen BEWERTUNG“ verwenden KÖNNTE, um ein bestimmtes „ERGEBNIS“ ZU ERZIELEN.

Aber es macht nun mal noch einen wesentlichen Unterschied bei beteiligten Menschen in ihrem DENKEN und damit in IHREM HANDELN – je nachdem, ob man selbst durch diese Regeln BESTRAFT oder vielleicht sogar BELOHNT werden wird. Weiß JEDER, der früher in der Schule „aufgepasst“ hat, oder etwa nicht? 😜

Ich habe irgendwann mit diesen beiden „Manager-Huren“, denen man „einfach so“ die grenzenlose Freiheit gab, einen widerlichen STRAFPLAN für einen Menschen auszuhecken, der offiziell den Marketing-Titel „Plan zur persönlichen Verbesserung“ trägt und einem Mitarbeiter, der zu schlechte Leistung bringt, die Chance gibt, seinen Job zu retten, wenn er macht, „was sie wollen“. Mit ihnen persönlich habe ich eine Stunde zusammen in einem Meeting verbracht, in dem die beiden „ganz- und halbfrisch ernannten“ „CHEFS“ – „Head of IT Infrastructure & Operations“ sowie „Director of IT & Technology“ selbst, beide weniger als 40 Jahre alt und 15+ davon in dieser Firma verbracht – mir 15 Minuten lang DEMONSTRIERT haben, wie sie es nicht schafften, den Bericht mit wöchentlichen Arbeitsaufträgen meines Teams zusammenzustellen, und “AUFGEBEN” mussten.

„Die Leute, die den Plan für meine Bestrafung machten, konnten nicht mal die GRUNDLEGENDEN DATEN zusammenstellen, anhand derer meine Arbeitsleistung ‚gemessen‘ werden sollte.“

Man muss es sich mal auf der geistigen Zunge zergehen lassen – vor allem mit dem Zusatz, dass nur einige Wochen zuvor unser neuer CHEF persönlich versucht hatte, mit allen Tricks genau dieses System ABZUSCHAFFEN, dann aber vom Direktor auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt wurde. Vom alten Direktor, der blöderweise zwei Wochen nach meiner offiziellen Beschwerde bekannt gab, dass er innerhalb von vier Wochen das Unternehmen verlassen würde, weil er eine „tolle Chance bei einer Bank“ angeboten bekommen hatte.

Und dass sein Nachfolger, der mich persönlich nur vom „Hallo und Smalltalk“ kannte, “bereits JETZT MEINE MOBBING-SACHE, an seiner Stelle” übernehmen würde …

jaja…

Und “alle Beteiligten lesen irgendwann deren ganzen neuen, spontan gewürfelten“ Regeln”, ein DIN-A3-Blatt voll. Und sie wissen selbst, dass damit ein Mensch persönlich drangsaliert werden wird, und sein Job davon abhängt. Es könnte auch nicht mehr offensichtlicher sein, denn “24 Stunden vorher waren diese Regeln, doch noch komplett anders herum”. Aber sie halten einfach den Mund.

Und dann fahren sie nach Hause, wo Marketing gestylt der Dreck dieser ekelhaften Gesellschaft mit verdummender Unterhaltung und Konsumterror vermischt, praktisch auf jeglichen Geräten 24/7 herumflackert, und wo man sich dann ganz bequem “per Kommentar echauffieren kann, wie ungerecht doch alles für viele auf dieser Welt ist”, oder seinen wertvollen Teil stressfrei und virtuell per Daumen hoch „beiträgt“. Und sich selbst damit dann “einfach zu den Guten™” zählt.

Mir persönlich war auch klar, dass sie an mir ein Exempel statuieren würden, um diejenigen abzuschrecken und auf Kurs zu bringen, die “noch auf der richtigen” Seite standen, noch zögerten und sich vielleicht selbst dazu durchringen würden, es mir – dem Staatsfeind Nr. 1, dem erklärten schwarzen Schaf – gleichzutun und es ebenfalls offiziell eskalieren würden. “Dass sich mehr Leute entscheiden, ihren Mund endlich aufzumachen” und die Wahrheit laut auszusprechen.

„Ja, DAS mussten sie um jeden Preis und als Erstes verhindern“, dass aus „einem von fünf“ MEHR werden würde. Denn solange auf dem Papier am Ende des Tages nur EIN EINZELNER steht, kann man immer ganz bequem mit dem „einen Querulanten“, der aus der Reihe tanzt, argumentieren. „Alle anderen haben doch kein Problem mit dem, was hier so passiert, denn sonst würden die ja auch alle hier schwarz auf weiß stehen, oder etwa nicht, Herr Richter?“