Kroatischer Vater in Kroatien
Kroatischer Vater in Kroatien - Branko

 

 

 

 

 

 

 

 

 

IMMER WIEDER SCHÖN, MAL SO EIN ERINNERUNGSFOTO”,
VON EINEM FRÜHEREN FAMILIEN URLAUB
"ZU TEILEN”, oder etwa nicht? 🤳

 

Auf dem Foto sind "meine kleine Schwester" und ich zu sehen,  zusammen mit Branko, dem Vater der Familie in deren Haus wir damals wohnten.

Jugoslawien damals - Kroatien heute
die gleichen Menschen - 35 Jahre
ein BESONDERER MOMENT
 

Ein Foto aus einer Zeit, als dieses Land in dem wir damals als Familie mal zusammen waren noch Jugoslawien hieß, und wo es "in der Zwischenzeit" ja auch einen Krieg gab,und das man heute eben als Kroatien kennt. Ein wunderschönes Land, und ich bin froh und dankbar das ich es selbst ausschließlich "in seiner vollen Pracht und Schönheit", persönlich so nochmal erleben und geniessen konnte, welche durch diesen Krieg ja selbst auch "sehr geschunden” wurde, genau wie die ganzen Menschen dort persönlich. So wie es eben überall der Fall ist, wenn mal wieder irgendwo ein sinnloser und unmenschlicher Krieg herrscht,
 der nur durch viele andere Menschen selbst überall, und wegen persönlicher Gier, Egoismus, und grenzenloser Dummheit überhaupt erst, irgendwo möglich GEMACHT WERDEN KANN.

Und weil ich natürlich auch einige Erinnerungen an Branko und seine Familie schon lange in und mit mir trug, war es auch grundsätzlich ein Bedürfnis für mich, sollte ich "nochmal das Glück haben" dort nach
 Kroatien fahren zu können, dann auch mal genau zu diesem Ort "von damals" zu fahren und mal "nach zu schauen, wie er heute aussieht", einfach mal direkt nach Grebastica zu fahren um herauszufinden ob "die Jakuvic’s" denn immer noch dort leben, und sie zu treffen. Und das hatte ich dann 2017 auch tatsächlich mit meiner damaligen Freundin gemacht, als wir "sowieso gerade, in der Nähe waren", und ihre Familie in Mazedonien besuchten. Ein ganz besonderer "Road Trip im Road Trip", war das damals, und eine ganz besondere Begegnung mit einem tollen Menschen wurde daraus für mich persönlich, als wir dann dort hin fuhren und uns auf die Suche machten.

Jugoslawien damals - Kroatien heute
die gleichen Menschen - 35 Jahre
ein BESONDERER MOMENT
 
"Irgendwann saß ich dann tatsächlich mit Branko am Tisch", dort in Grebastika, und war auch sehr dankbar ebenfalls das Glück zu haben, dass jemand bei mir war 
der die Kommunikation bestmöglich unterstützen konnte. Sowas wie dieser “Kurzbesuch”, ist insbesondere in "unseren heutigen" Leben” dann schon ein kleiner “unglaublicher" Moment, er ist etwas BESONDERES für mich selbst und persönlich, und er war speziell in diesem Fall auch begleitet 
vonallem, was wir als Menschen an Gefühlen und Emotionen zur Verfügung haben. In so etwas “Kurzem” und “Kleinem”, steckt dann “Kaumbegreiflich” viel drin wenn man es will, und zulässt, und "egal" ob negatives oder positives, es ist vor allem Eines, ECHT. Es ist "erlebbar & spürbar", und hat damit auch automatisch eine direkte Wirkung auf, und wenn man "will" 
FÜR einen SELBSTEin Foto in einer Whatsapp Gruppe hat das nicht, kann es auch niemals haben. ERKENNEN & VERSTEHEN - LERNEN & WACHSEN. DANKBAR sein. Die richtigen WERTE.
 

Jugoslawien damals - Kroatien heute
die gleichen Menschen - 35 Jahre
ein BESONDERER MOMENT

Das Treffen mit Branko war eins meiner schönsten und gleichzeitig traurigsten Erlebnisse dieses Balkan Trips. 
Wir saßen draßsen vor dem Haus, zu Dritt, seine Frau war zwar ebenfalls da, saß aber in der Küche und sie konnte nicht "wirklich teilnehmen", denn sie ist leider schwer krank. Außer sitzen, in die Ecke “starren”, und in Erinnerungen “verharren”, konnte sie leider nicht sehr viel mehr tun. Branko kümmert sich mittlerweile um sie, und um alles andere.  Der “coole Typ” da oben, der uns damals mit dem Boot zu dieser besonderen Bucht gefahren hatte, und dessen Leben heute leider nicht mehr annähernd so unbeschwert abläuft wie damals, als die gesamte Familie so tolle Gastgeber für uns waren, sie uns dort eine wirklich schöne Zeit in unserem Urlaub bescherten.

Und es gibt Werte, die können einfach nichtwirklich beschrieben” werden, deswegen schreibe ich zum “heutigen Branko” (also Ende 2017) auch nur das "trotz allem, äußerlichen" und direkt sichtbaren, seinem heutigen “Status”, und einem vermeintlich negativen und schweren Leben das er "zu führen" hat, 
die "Größe dieses Menschen", einfach spürbar war, durch und durch! 

Genauso war aber auch das Leid seiner Frau für mich spürbar, obwohl sie nur im Haus saß. 
Als Branko anfangs rein ging um ihr zu erzählen das Besuch da wäre, konnte ich sie kurz aber nur “zur Hälfte” sehen, wie sie dort saß, und ich "wusste" sofort das sich hier ein Leben persönlich leider sehr traurig und mit viel Leid weiterentwickelt hatte. Dieser “Anblick” war für mich selbst auch etwas erdrückend, "bitter und traurig", er hatte sich bei mir persönlich sogar ein wenig “eingefressen” und ich hatte auch noch öfter daran gedacht während unseres restlichen Urlaubs, "dieses schlimme Bild”, hatte mich eine Weile “verfolgt”.

Aber ich hatte ja auch, noch etwas, “erfahren und gespürt”, es wirklich erlebt. Das "dieses Gesamtbild, in meinem Kopf", absolut nicht wichtig ist, sondern nur etwas anderes.  Ich hatte keinen verbitterten, schwachen und traurigen Menschen getroffen, sondern einen unglaublich starken und inspirierenden, der mich von der ersten Sekunde an “beeindruckt” hatte. 
Und ich einen sehr kranken und schwachen Menschen “gesehen”, und ihre beider Geschichte gehört, es tat mir von Herzen zuerst "einfach alles" leid für sie, aber ich hatte eben auch begriffen, und weiß deswegen das es nicht nötig war und ist, für sie, traurig zu sein", denn die Beiden waren eben "trotz, oder wegen" ALLEMZUSAMMEN EINFACH ZWEI GLÜCKLICHE MENSCHEN, und sind das hoffentlich heute auch immer noch. 

Ein “Kurzbesuch” wie dieser, der ist einhundert mal WERTVOLLER, als es "einhundert Unterrichtsstunden sein könnten. "Sowas" hatte ich persönlich auch "schon früh" verstanden, und für mich selbst begriffen


📚🧑🏽‍🎓" Was Sie hier gerade gelernt haben,


 

Aus meiner Familie hingegen, hatte dieser Besuch damals niemanden wirklich interessiert - viel mehr als einen virtuellen
 "Daumen hoch" gab es da nicht mehr, "bei sowas",
 denn ihnen selbstreicht es ja schon länger vollkommen aus dem WICHTIGEN im Leben, dem was uns als MENSCHEN wirklich ausmacht,
 persönlich nur nochmal "ein paarschnelle Fotos davon, oder Sprüche darüber", innerhalb einer "virtuellen kleinen Welt, digital zu widmen". So wie meine Schwester eben hier 2022 mit diesem einen alten Foto dort oben. Speziell bei ihr persönlich, "sah ich" auch schon sehr lange in "welche Richtung" sie sich selbst als Mensch, leider nur noch entwickelte.  Dort auf meinem neueren Foto, da schaute sich Branko gerade "meine Familie heute" an. Auf digitalen Fotos, auf einem Smartphone. Wenn er gewusst hätte wie die "Realität der Familie, hinter diesen Fotos" bereits damals schon aussah, dann wäre ER selbst "wohl bereits traurig, für uns alle" gewesen, zurecht, und für jeden Einzelnen persönlich dann heute auch, ERST RECHT.