Gesellschaft (◣ _ ◢) von INNEN

Zurück in die Zukunft - 1979

Mensch Kinder, jetzt bin ich tatsächlich auch noch auf eine richtige "Perle" der Volksprogrammierung aus dem TV gestoßen! 

1979 - ANGST - KONFORMITÄT - VIRUS - PROGRAMMIERUNG

UPDATE 💉🧠💊

 

 

 

 


Exklusives Pfingst-Special - Programme von Früher™


 

Die Hamburger KRANKHEIT

 

 

So deutsch wie es nur geht! ALLES drin, und ALLES was man wissen muss.

Der Michel und seine Autoritäten - im feinen Anzug, im weißen Kittel, und selbstverständlich in Uniform. 💉🧠🇩🇪

...und Rainer Langhans 🤘🏽🤣

#gehorsam #programmierung #gleichschaltung #konformität #virus #epidemie #fernsehen

"Niemand kann wissen ob er gesund ist - da müssen WIR ALLE mitmachen - der HERR sei gelobt - wer das Gemeinwohl gefährde könne nicht mit Rücksicht der Gemeinschaft rechnen - nur der starke Wille ALLER - die Bevölkerung ist alarmiert und verlangt nach MASSNAHMEN - es könnte doch ein Virus aus einem Labor sein - UNWAHRSCHEINLICH - wir haben in den letzten Jahren laufend neue Erreger - die Tatsache das wir noch keinen POSITIVEN Befund haben - der gesamten Hamburger Bevölkerung...injizieren - die Terroristen haben das Trinkwasser vergiftet - auch ein Klima kann ansteckend sein - rosigen Zeiten entgegen - die Krise hat mit einem Schlag den Knoten gelöst - grenzenloses Wachstum - es gibt zu viele Menschen auf der Welt - hat einen Bomben ähnlichen Gegenstand gehoben - da kommt der Onkel Doktor - müssen wir ALLE behandeln wenn wir die SCHLACHT gewinnen wollen - da können wir niemanden brauchen der QUER SCHIESST - das ist doch reine Geldmacherei - nur durch die Tatkräftige Unterstützung der gesamten Bevölkerung - die Menschen werden hier doch gradezu für die Krankheit präpariert - müssen auch den letzten UNGEIMPFTEN ausfindig machen" 

 


"die Werte der Gesellschaft fallen - die Dreistigkeit liegt blank - die Gesunden sind jetzt krank" 🤡 "jetzt schmeckt mir die Wurst nicht mehr"


 

Die Geschichte der Pharmaindustrie,

zieht sich auch querbeet durch meine Familie, bei einigen mehr bei anderen weniger. Ich persönlich bin aber der Einzige der sich konsequent davon ferngehalten hat, aufgrund früher persönlicher Erfahrungen die ich selbst einfach nicht ignorieren konnte, und gleichermaßen was die Nebenwirkungen der Medizin und das System selbst betrifft. Insbesondere bei meiner Mutter habe ich aber nie verstanden, dass sie persönlich diesbezüglich nicht irgendwann mal “aufgewacht” ist, bei allem was sie selbst in diesem System, und durch Pharmagift schon durchmachen musste. 

Während der Fantasiepandemie hatte ich mich mal intensiver mit dem Thema Angst und der frühen Mutter-Kind Bindung beschäftigt, und ich kam irgendwann zu dem Schluß das entweder während der Schwangerschaft, oder nach meiner Geburt “irgendwas vorgefallen” sein könnte, was “Medizin und alles” betrifft. Bei meiner Recherche war ich dann auch auf ein Medikament gestoßen welches zu dieser Zeit Schwangeren verschrieben wurde, aber aufgrund von Fehlbildungen bei Neugeborenen vom Markt genommen werden musste. Also hatte ich sie mal darauf angesprochen, aber ohne explizit ein Medikament zu erwähnen, ich wollte erst wissen ob meine Vermutung denn grundsätzlich stimmte. Und dann kam nach über 40 Jahren, wie aus der Pistole geschossen,

“ja, Ich konnte tagelang nicht schlafen, und war erst beruhigt als der Arzt mit dir die Tests durchgeführt hatte und Entwarnung gab, weil ich dachte du hättest eine Behinderung”

Da war ich erst mal “Baff”, und genau so schnell wurde mir dann auch genau dieses Medikament bestätigt, welches sie von ihrem Hausarzt verschrieben bekam. Und sowas liebe Kinder, dass kommt selbstverständlich auch durch die schweigende Mehrheit und Angst zustande, und ich persönlich kann so etwas einfach nicht fassen, dass man solche “Geschichten” erst als erwachsener Mensch überhaupt, und auch nur auf Nachfrage mal erfährt.

Und im glorreichen Jahr 2022, als sich auch das Endspiel zwischen mir und meinem Vater bereits abzeichnete, gab es mit ihm diesbezüglich ebenfalls ein “leicht schockierendes” Ereignis. Er selbst ist was Mediziner und Pharmaindustrie betrifft auch eher wie ich, was aber noch interessanter ist, dass er persönlich bis dato über dieses Thema generell noch nie gesprochen hatte. Und an diesem einen Tag war er dann hier in der Stadt und kam später auf einen Kaffee bei mir vorbei, und in einem Nebensatz erzählte er mir dann plötzlich und überraschend von seiner Herzuntersuchung, dass aber “alles okay” wäre. Worauf ich dann selbstverständlich sehr verwundert und irritiert war.  Und nach meiner Rückfrage dann auch ziemlich sauer wurde, als er mir einfach so nebenbei offenbarte,

“na ich hab doch diesen Herzfehler der bei mir als Kind schon festgestellt wurde”.

Worauf ich umgehend fragte wie es sein könne, dass er sowas wichtiges bisher seinem Sohn selbst noch nie erzählt hat, was er überhaupt nicht verstehen konnte, und ich ihm dann erklärte das es doch “durchaus sein könne, dass das eigene Kind”, also ich persönlich erblich bedingt dann davon auch betroffen sein könnte. Das es letztendlich deswegen auch fahrlässig sei so etwas wichtiges nie zu thematisieren. Also ebenfalls ein für mich “überraschender medizinischer Fakt”, den ich erst im Alter von über 40 Jahren, und nur “so nebenbei erfahren” hatte. Und weil er persönlich ja grundsätzlich in ernsten Gesprächen irgendwann einfach nur noch das Verhalten eines 15-jährigen an den Tag legte, hatte ich es dann auch dabei belassen, und wollte später mal von meiner Mutter genaueres dazu hören. Zu dieser Zeit war ich auch mit meiner Ex- Freundin auf Tauchsafari, und als ich ihr davon erzählte war sie ebenfalls sehr geschockt darüber.

Der nächste “Schock” kam dann als ich irgendwann meine Mutter fragte, was es denn mit dem “Herzfehler meines Vaters” genau auf sich hätte, da Ich mir persönlich selbstverständlich dann darüber auch meine Gedanken machte. Ihre Antwort lautete, “bitte was? davon weiß ich überhaupt nichts… Und ab diesem Zeitpunkt hab ich mir dann einfach keine Gedanken mehr darüber gemacht, und es als eines seiner übertriebenen Märchen abgehakt. Zwei verschiedene Geschichten von “zwei verschiedenen Elternteilen, aus meinem Leben”, mit jeweils unterschiedlichem persönlichen Hintergrund und Motivation, und ob ihr es glaubt oder nicht Kinder, sowas ist genauso toxisch wie das ganze Gift der Pharmaindustrie selbst.

Und was diese Ex- Freundin betrifft war ich damals bezüglich der mRNA Impfung, erst überrascht und dann später auch geschockt, darüber das sie persönlich tatsächlich “einfach schnell mitgemacht hatte”, weil es eben erforderlich gemacht wurde, von ihrem Arbeitgeber, einer katholischen Jugendhilfe Einrichtung. Und der Schock war dann, dass sie nachdem sie ursprünglich sagte das ihr nicht sehr wohl bei der Sache wäre, sie "auf keinen Fall, auch noch einen Booster” haben wollte, dann aber auch wieder mitgemacht hatte, als das “offizielle inoffizielle” Schreiben des Arbeitgebers kam. Und warum es gerade bei ihr persönlich so befremdlich für mich war das liegt an der Tatsache, dass sie selbst es im Alter von 21 Jahren bereits “fast mal hinter sich hatte”, aufgrund einer Lungenembolie, die durch die Pille verursacht wurde.

Ich kann schon sehr lange nicht mehr nachvollziehen wie manche Menschen erheblichen Zeit- und Denk Aufwand für banalste Dinge des Lebens aufwenden, aber bei so etwas keine 5 Minuten mehr für sich persönlich genau nachdenken, und selbst ihre eigene Angst, aufgrund ihrer eigenen Erfahrungen, einfach “schnell beiseite” schieben und sich sogar”irgend etwas experimentelles” spritzen lassen, wofür ein Hersteller noch nicht mal die Verantwortung übernehmen muss. 🤷🏾‍♂️

 

 

Ich persönlich habe übrigens während dieser kranken Scheiße damals, und trotz meiner eigenen regelmäßigen Diffamierung, Drangsalierung und Abwertung, nicht ein einziges Mal irgendjemand dafür “angegriffen” weil er sich entschieden hat bei diesem Experiment bedenkenlos mitzumachen. Und zu diesem Zeitpunkt hatte ich mich noch nicht mal in irgendeiner Form genauer mit dem Impfstoff selbst beschäftigt, weil meine persönliche Entscheidung ja anhand einer “ganz anderen Einschätzung” erfolgte. Ich habe lediglich meine Ansicht und Bedenken mit anderen geteilt, nicht mehr und nicht weniger. Und sogar mit meinem damaligen, “späteren Verräter” Arbeitskollegen, hatte ich aufgrund seiner persönlichen Angst, sogar selbst ein wenig "mit gelitten", denn ich konnte das sehr gut nachvollziehen.

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