BEUTE Politik made in Germany - Die BüroKrakenRepublik und die Verwalter der Verwalter  -Der Beamtenklotz am Deutschland Bein - Beuteclubs made in Trier - INSIDE Beuteland regional

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Das 🎖️ Realschuljahr™
Mathe “von 5 auf 1”, “Zwangsfranzösisch statt IT”, und “vom Sitzenbleiber zum Klassenhelden“ 

 

Was auch erklärt, warum ich unter Freunden und überall, wo der Status oder Geld keine Rolle spielen, noch nicht ein einziges Mal diese Probleme hatte. Denkt mal drüber nach!

Jedenfalls war ich dann in der 10. Klasse auf der Realschule, wo ich dann „über Nacht“ einer der besten Schüler insgesamt wurde – ohne groß irgendwas dafür lernen zu müssen… Tädääää.
Jaja, das befeuert dann wieder schön den Kreislauf, weil da konnte ich dann von heute auf morgen: „Die Freiheit gönn ich mir“ – machen.
Ich war der Beste in meiner Klasse in Mathe und habe dort einem Kumpel aus meinem Dorf, der zu den Klassenbesten gehörte, Dinge erklärt, und musste selbst fast keinen Finger dafür krumm machen, um überall "easy Bestnoten zu schreiben".
Um von heute auf morgen Einser am Stück in Mathe zu schreiben – in meinem Albtraumfach vom Gymi, denn dort ging es nämlich bis hin zu „ungenügend“…

Und in anderen Fächern war es ebenfalls so leicht für mich, also hatte ich dort viel Freizeit.
War ’ne coole Zeit, ein schöner Ausgleich für den Horror, speziell der letzten Gymi-Jahre. Ein wenig wie Urlaub quasi. Für lau! Haha.
War aber eher schlecht, weil auch dann habe ich natürlich ganz bestimmt nicht an irgendeine großartige Zukunftsplanung gedacht.
 War mir ja „so nicht bekannt“, und ich wurde auch von niemandem darauf hingewiesen.
Es war eben einfach: JETZT!

Ich genoss ein Jahr des guten Notenregens, zu den Besten der Schule zu gehören, und dank mehr Freizeit, weil ich nix lernen musste, mit meiner anderen Seite selbstverständlich weiterhin hier und da viel Unsinn zu treiben.
Ich war schließlich auch noch ein Teenager im Kopf, auch wenn ich gerade 18 geworden war.
Was es noch schlimmer machte: mich einfach nur mir selbst zu überlassen und wieder den Dingen nur ihren Lauf zu lassen, zu warten, was denn dann ganz am Ende die Lehrer so „meinen“. Und dann vielleicht auch eventuell mit mir mal ernsthaft darüber diskutieren.
„KATASTROPHE“

Planlose Family – Teufelskreis
„Wie man nicht lernt, zu planen“

 

Wie genau sollte gerade ich in dieser Situation denn selbst auf die Idee kommen, mir da vorausschauend Gedanken über meinen weiteren Werdegang oder ein konkretes Berufsziel zu machen, wenn meine Eltern das selbst nirgendwo machten, weil sie es ja eben nicht konnten – und mir es somit auch nicht beigebracht hatten?
Tja, ein Teufelskreis der „planlosen Family“.

Wäre ich so, mit sagen wir 23–24 Jahren Vater geworden, hätte ich es meinem Kind auch nicht beibringen können.
Später irgendwann dann schon, weil ich es mir selbst beibringen musste, vorausschauender zu denken und zu planen – und der Job auch dabei geholfen hat.
Und ich z. B. Dinge, die ich dort lernte, dann im Alltag angewendet habe.
Und genauso wie „Dinge auf den letzten Drücker“ machen – so war ich früher auch. Ich habe es ja so „vor“-gelebt gekriegt.
Das ist zwar viel besser geworden über die Jahre, verfolgt mich aber natürlich heute hier und da auch irgendwo mal.
Kennt ja jeder so „Macken“, schlechte Angewohnheiten, die man „so hat“.
Jo, und da haben wir alle ganz schön viele von! Ist ja auch klar…
In meinem Fall war es halt anstrengender als beim „Durchschnitt“, weil ich, was Planung betraf, noch genauso war, während andere in meinem Alter da schon „weiter“ waren.

Und heutzutage bin ich ganz gut darin – alleine schon durch meinen Job – und kann stundenlang komplexe Dinge planen oder privat Urlaubsreisen mit allen Details und Schnickschnack organisieren, managen, hahaha.
Also so richtig „schlau planen“. Ja, und dann, im Alltag, hier und da mal, dann der „Schlendrian“, wo man mit 10-minütiger Planung Stunden an Stress oder irgendwelche Probleme hätte verhindern können – und hat’s einfach nicht gemacht.
Und steht dann hinterher da: „Du Depp! Wie kann man so blöd sein!“
 Tja So sind wir nun mal...

 

Eltern-Vorwurf deluxe
„Meine Eltern: Die Karriere-Killer“

Ja, und da sind halt so einige Entscheidungen damals halt nicht so optimal „laufen lassen worden“… hahaha. Ich hätte also so viele, viel bessere Chancen haben können.
 Meine scheiß Eltern!!! Und meine ältere Schwester!!! Warum haben die das gemacht???
 „Ich werde sie alle töten – ratatatatatatatatata!"  
Hahahahaha, Spaß Kinder!

 


„Oh mein Gott, Jeff!! Sie haben dem armen Jungen die komplette Karriere versaut! Er hatte erst gar nicht die Chance, ein weltberühmter Rockstar, Pilot oder der Nachfolger von Bill Gates zu werden!!“

„Ja, Meredith, ich weiß! Ich kann es nicht fassen! Sowas ist einfach grausam, seinem eigenen Kind so etwas anzutun!!“


 

Was natürlich völliger Quatsch ist – und auch nur „Hätte, hätte, Fahrradkette…“
 Denn: Wichtig ist ja, was daraus geworden ist.
 Und das, meine sehr verehrten Gäste, denke ich, darf ich mir, ohne zu übertreiben, erlauben zu sagen: Das kann sich auch schon sehen lassen!
Ich habe die Technik-Schiene gewählt, bin IT-Spezialist geworden, hatte richtig geile Zeiten in meinem Job, bin viel um die Welt gereist, habe tolle Menschen getroffen, durfte und konnte dabei sehr viel lernen. Ein echt guter Job – konnte mich nie der Arbeit selbst wegen beklagen, die ich auch sehr mag – und ich mich im privaten Bereich ebenfalls seit Teenagerzeiten schon mit Computern „angefreundet“ hatte.

Anständiges Einkommen, habe viel internationale Erfahrung sammeln dürfen – absolut zufrieden und glücklich.
Wobei natürlich jeder weiß, dass das übertrieben ist und nicht die ganze Wahrheit ist.
Aber hier geht’s ja jetzt um „schulische Laufbahn“ und was daraus geworden ist – und das ist weit weg von einer Katastrophe, die ja auch hätte passieren können (bei vielen anderen in diversen Formen auch passiert ist).
Ich hätte ja auch z. B. mit 21 schon Vater werden können und heute mit 6 Kindern über die Kirmes laufen, Hartz 4 empfangen. (Updat: LOL🤣) Und stinken. Oder so. Hahaha.
Also – alles noch ziemlich gut gelaufen, da gibt’s nix zu meckern!

Französisch – die VIP-Schaukel
„Bonjour, ich bin raus!“

“Ich weiß noch immer ganz genau”, wie ich im letzten Halbjahr in Französisch so gelangweilt war, dass ich irgendwann einfach nur noch „blau“ gemacht habe.
Das ging so weit, dass ich auch, wenn ich eigentlich schon am Platz saß, dachte: „Och nee, schönes Wetter, draußen an der frischen Luft ist mir doch lieber heut.“
Bin wieder aufgestanden: „Mir geht’s nicht so gut, ich geh nach Hause.“
Dann raus marschiert – und um das Gebäude herum war so ein Waldspielplatz auf freier Fläche, genau an der Seite, wo das Fenster der Klasse war.
So 20–25 m entfernt stand dann eine Schaukel, da habe ich mich draufgesetzt und geschaukelt, um dann dort die Französisch-Stunde zu „genießen“ und die Aufmerksamkeit meiner Mitschüler zu erhaschen, um sie vom Unterricht abzulenken, hahahahaha.
Das war echt ’ne coole Nummer 🤣

Tja, ich war jetzt "fast 18", brauchte aber “offiziell schon keine Entschuldigungen mehr”, ich war dort, plötzlich, einer der Schulbesten. Ich wurde gemocht und geschätzt und – das muss man auch ehrlich zugeben, denn es gehört auch zum System – “jetzt als Top-Schüler, sozusagen Ausnahmetalent”, hahaha, dazu einen Klassenlehrer der mich persönlich schon länger kannte weil sein Sohn und ich in einer Fußballmannschaft spielten, und ich das selbst eben auch “klar wusste” – ich hab es „gespüüüürt, hahahah“ – in dieser Position, da war ich “VIP SCHÜLER”, „Die Guten™+“, und ich konnte mir „einfach um einiges mehr erlauben“, was Fehlzeiten und sowas anhing.
Ja, das Realschuljahr war TOP! 5 Sterne, hahahah.


Aber davon abgesehen, glaube ich, dass die Französich Lehrerin das irgendwann nicht mal mehr eingetragen hat, weil auch sie insgeheim wusste, was für ein „Schwachsinn“ dieser Unterricht für mich war.

Französisch Gymnasium (inkl. Nachhilfeunterricht): MANGELHAFT (seit Klasse 7 und nicht mehr verändert).
Französisch Realschule: SEHR GUT – und einfach nur angeödet und gelangweilt… Jaja, Systeme.

Da ich ja auch „Computerfreak“ war, wollte ich dort am neuen Ort eigentlich auch Informatik als Wahlfach – was aber “leiiiider” nicht möglich war. Und da Musik „voll“ war, musste ich das Jahr Französisch „absitzen“.
ABSOLUT BESCHEUERT! Einzige Option: ZWANG. Ich hatte ja nur dieses eine letzte Jahr dort zu absolvieren und hatte somit nicht „das erste Wahlfachjahr“ im dortigen System absolviert.
Tädädä – SYSTEM INKOMPATIBELNICHT MÖGLICH“.

Weil man es nicht möglich machen konnte – dieses künstlich, durch „starre Pläne“ und Strukturen eingefrorene System – „einmalig“ zu umgehen, sodass man einfach den exakten Wissenstand, der erforderlich wäre, um im zweiten Jahr dort „einsteigen“ zu können, einfach mal beim Kandidaten überprüft hätte.
Dass man einfach mal genau testet, wie denn der Kandidat wirklich wissenstechnisch so unterwegs ist, was er wirklich kann und ob das reichen würde?!
Dann kann man ja immer noch sagen: „Kein Foto für dich heute.“


Nope! Das war einfach nicht möglich – keine Wahlmöglichkeit für mich – „Pech gehabt, Junge, für dich bleibt nur Französisch übrig.“
Regularien, Vorschriften, Pläne, „vereinheitlichte Lehrerhirne“ etc. blahblah.

ENDE TEIL I 🎬

 

Ich habe diese ganze heile Welt Werbung, schon früh gehasst 🤮

 

Muselpicasso | BIG Daddy und LITTLE Sohnemann | persönliche und ideelle Werte - ACHTUNG BRAND NEUES DESIGN!

 

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Die Muttis und die Vatis - ER|ZIEHER und BE|LEHRER

 

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