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DIE GESCHICHTE DES LEBENS - EINES SCHWARZEN SCHAFES - THE  OUTSIDER ┌∩┐(◣ _ ◢)┌∩┐ FROM INSIDE 
im dysfunktionalen Familiensystem und den Systemen einer entmenschlichten Gesellschaft

 

Ja, Kinder, gleich zwei auf einen Streich, featuring klein Syrien und klein Afghanistan. Ich habe nach ein paar Monaten mal wieder einen offiziellen Ordnungsamt „Melde Test“ gemacht.

Nachdem viele Migranten die beim Thema Parken und im Gegensatz zum deutschen Steuerzahler hier besondere Privilegien genießen, besonders meine syrischen Nachbarn, sich mittlerweile diesbezüglich einfach alles erlauben können, ohne jegliche Konsequenzen.

Und so hab ich dann mal den deutschen Benz der Syrer mit Fotos und deutschen Formular „online gemeldet“, und exakt wie beim letzten mal parkte daraufhin dann das syrische Alpha Männchen umgehend einfach sein Fahrzeug um.

In der Beute Republik sind manche eben gleicher, und Regeln sind für alle da, nur nicht für alle gleich…


Ich melde einen Verstoß, und sie werden wieder umgehend darüber informiert statt bestraft wie andere.


Sie begehen diese Verstöße über Monate, oder sie belegen durchgehend öffentlichen Parkraum, ich konnte mit einem Besucher nicht mal rüber zur Eisdiele kurz ein Eis holen, ohne dass das Ordnungsamt gezielt zu dessen Auto fuhr um den deutschen Amtszettel dran zu pappen noch bevor wir zurück waren.

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Der deutsche Michel und die, „afghanischen“ Muster.

Mir fiel ja vor einiger Zeit bereits ein Muster im Verhalten meiner afghanischen Nachbarsfamilie auf, dass diese sich plötzlich durchgehend, „einfach komplett gegensätzlich“ hier verhalten.

Maximal unauffällig“ quasi, so dass ich manchmal sogar über mehrere Tage einfach glaube sie wären überhaupt nicht anwesend.

Es sind die regelmäßigen Besuche der „verteilten Familien“ Angehörigen, und ausgerechnet dann wenn sie zusätzliche Menschen hier zu Besuch haben, auch mit zusätzlichen Kindern, verhalten Sie sich so „extrem unauffällig und leise “, dass ich es immer noch manchmal kaum fassen kann.

Das ist doch einfach, „nicht normal...“

Sie sind jetzt wieder seit drei Tagen mit vier Erwachsenen und drei Kindern, direkt nebenan in einer 80 Quadratmeter Wohnung aus der ich aufgrund einer Pappmaschee Wand normalerweise alleine die beiden Jungs regelmäßig zu hören kriege, und heute ist der erste Tag an dem ich überhaupt wieder regelmäßige menschliche Aktivität nebenan wahrnehmen kann, während zwei Tage hier quasi „totenstille herrschte“.

Und wenn ich anfangs nicht persönlich beobachtet hätte wie die Besucher hier ankamen, hätte ich auch niemals glauben können das es hier über Tage so ruhig sein könnte, obwohl sie sogar noch Besuch haben.

Zitat „Das ist doch einfach nicht normal...“

Genau wie die unglaublich hohe Anzahl dieser Besuchstrips.

 

 

Das Michel Ordnungsamt 18 und

Fun fact: War letzte Woche mal kurz geschockt Kinder, als ich hörte wie Dirty Jürgen hier im Hausflur mal wieder „ausländischen Reinigungsfachkräften, einen Plan“ erklärte. Ich dachte selbstverständlich sofort, „was zum Teufel, wir haben doch wohl jetzt nicht schon wieder“, einen neuen Reinigungsdienstleister!!?

Fassungslos und zwangsläufig hörte ich mir das übliche Michel Geschwafel an, wie Dirty Jürgen gerade mal wieder erwachsenen ausländischen Menschen, in epischer Breite und wie Kindern einen „Terminplan für‘s Putzen“ erklärte. Also diesen Plan der ja auch im Flur am schwarzen Brett immer öffentlich aushängt, vom Dienstleister selbst bereitgestellt, denn darauf dokumentieren die Fachkräfte persönlich ja auch immer ihre Einsätze. 

Und deswegen vermutete ich dann eben, es gäbe mal wieder einen neuen Dienstleister hier für diese Arbeit, und dass er deshalb auch wieder extra nach unten gekommen war um seinen obligatorischen „Hausflur Vortrag, bezüglich irgendwelcher Regeln“ zu halten. 

Dies stellte sich aber dann einfach nur als eine Fehlannahme meinerseits heraus, und dass diesbezüglich immer noch alles beim Alten war. Also fast alles. Die Firma ist immer noch dieselbe, nur bei der Einteilung der Mitarbeiter hatte sich etwas geändert. 

Tja, und als ich dann später unten auf dem Parkplatz sah das statt der bisherigen dunkelhaarigen Frau, eine blonde und wesentlich jüngere dieses mal hier geputzt hatte, da war mir dann selbstverständlich auch sofort klar, dass der feine Jürgen ihr gerne, „extra nochmal, ihren Arbeitsplan“ ausführlich erklärte. Einfach nur nochmal zur Sicherheit.

Und weil er so ein netter, und sehr aufmerksamer Nachbar ist, ist doch wohl klar

Augen auf, bei der Gartenarbeit Leute!,