Kinder, auch hier schließt sich in Kürze mal wieder ein Jahreskreislauf, zum Throwback Tuesday und meinem Treffen mit Graf Zahn und Co. Kg.
In dem Beitrag hatte ich ja letztes Jahr, über einige Probleme geschrieben, bezüglich der Zahnarztpraxis in der ich seit 16 Jahren Patienten Kunde bin, und bis vor circa vier Jahren höchst zufrieden dort war, denn sonst hätte das Ganze gar nicht so lange funktionieren können, bei mir persönlich. Ich hatte also in diesem Beitrag bereits über "verschiedene Probleme" berichtet, die dort leider auch weiter voran schritten, was selbstverständlich "am Ende des Tages, dann auch immer" Einfluss auf die Behandlung selbst, und somit auf den Patienten persönlich haben wird, zwangsläufig. 🤷♂️
Throwback Tuesday - Digital sediert – analog verloren
Aber was diese Dinge betrifft, Qualität und alles, ist dass ja bereits seit einigen Jahren, nicht nur bei Zahnärzten so zu erleben.
Aber Kinder das "richtig schlimme", hatte ich noch gar nicht erwähnt, wobei es auch noch um "ein persönliches Problem" von mir selbst geht.
Aufgrund einiger traumatisierender Zahnarzt Erfahrungen in meiner Kindheit, wurden Zahnarztbesuche für mich "irgendwann zum Problem", und noch bis ins Erwachsenenalter hinein. Was grundsätzlich aber "irgendwie erträglich war, denn ich musste nicht besonders oft zum Zahnarzt, weil ich gute Zähne und kaum Probleme hatte.
Und selbst bis letztes Jahr ist das auch so geblieben, es gab maximal ein kleines Loch irgendwo zu stopfen, und ansonsten blieb es bei mir bei den halbjährlichen Routine Untersuchungen, und der unverschämt überteuerten Zahnreinigung.
Und mein grundsätzliches Problem dabei war auch nicht "Angst vor Schmerzen", denn da kann ich persönlich einiges aushalten, also das Gegenteil von dem was man mir als Kind bereits einreden wollte, aber auch dabei gab es dann mal eine Ausnahme. Und das war als ich im gottverdammten Nordrhein-Westfalen wohnte und dort zu einen neuen Zahnarzt musste, und meine erste und bis dato einzige Wurzelbehandlung bekam.
Eine Stunde später musste Norma mich dann im Eiltempo wieder zum Zahnarzt fahren, denn ich lag plötzlich nur noch zusammengekauert im Bett und hatte vor Schmerzen "geweint".
Und dann musste der Herr Doktor halt noch ein zweites Mal ran, ab dann war aber "zum Glück ,alles gut".
Und das eigentlich schlimme Ereignis, dass sich letztes Jahr bereits Monate vor dem Throwback Tuesday ereignete, das war als ich ebenfalls "plötzlich und überraschend" eine Wurzelbehandlung "bekommen musste".
Da ich persönlich mich mit meinen eigenen Ängsten und Problemen grundsätzlich schon immer selbst auseinandergesetzt habe, um für mich Lösungen zu finden, hatte ich mir auch beim Thema Zahnarzt viele Gedanken und mir bewusst gemacht, was das eigentliche und wirkliche Problem für mich persönlich war. Und das war wie so oft auch "einfach nur der Kopf".
Heute aus der Serie „künstlich intelligente Gespräche“ mit ChatGPT:
Weswegen der negative Stress dabei, auch bereits vor irgendeiner Behandlung aufkam, und ich diesen "irgendwie unter Kontrolle" bringen musste, damit Zahnarztbesuche eben "weniger stressig" für mich wurden.
Und der "Game Changer" dabei war, als ich wieder zurück hier in die Heimat zog, und Big Daddy von seinem Zahnarzt erzählte, und davon schwärmte "dass er dort noch nie im Wartezimmer sitzen musste". "Klick", den musste ich ausprobieren.
Und genau so war's. Ein einziges Mal hab ich dort für nicht mal 2 Minuten kurz Platz nehmen müssen.
Und dementsprechend, fiel grundsätzlich "die Zeit einfach weg", in der ich vor einer Behandlung länger warten musste, mit der ganzen "netten" Geräuschkulisse, um mich "auch schön in meine kleine Panik" rein steigern zu können, noch bevor ich im Behandlungsstuhl Platz nahm... 🤷♂️
Allerdings wollte ich auch irgendwann nicht mehr den Weg von 40 km fahren, für meine Routinebesuche, und so hatte Norma damals persönlich diese Zahnärztin hier direkt im Nachbar Stadtteil wo wir wohnten getestet, und "für mich als gut bewertet", denn in dieser Praxis war das mal genauso, und hat dann fast 16 Jahre "gehalten".
Bis zur Wurzelbehandlung letztes Jahr. Und genau deswegen müsste ich eigentlich schon seit fast einem Jahr auch noch mal "dringend dorthin", denn nur 3 Wochen nach dem Throwback Thuesday, an dem ich einfach nur einen Zahn gezogen kriegen musste, ist dann der Wurzel behandelte Zahn komplett abgebrochen.
Also der Zahn für den sich meine Zahnärztin bei diesem Termin noch mal das Röntgenbild anschaute, und sich selbst dafür lobte "wie gut sie diesen Zahn" hinbekommen hatte.
Drei Wochen später, Erdnüsse, Knack, kaputt.
Auch nach der Horror Wurzelbehandlung davor, bei der im Vorfeld bereits alles schief lief, was schief laufen konnte, und ich fast vor Schmerzen aus dem Stuhl gesprungen wäre, ist das nicht der Grund warum ich das "erst mal aufgeschoben" hatte, und davon abgesehen ist die nächste Maßnahme für diesen Zahn sowieso völlig klar für mich persönlich, denn er kommt raus, und nichts anderes.
Der verdammte Teufel, und die Gott verdammte,
Aber liebe Kinder ihr wisst ja, in diesen Monaten hatte ich ja noch so einigen "anderen Stress" zu bewältigen, der ja nicht weniger wurde, sondern im Gegenteil.... Dazu kam dann ja auch der Fail in der Röntgenpraxis, nachdem mir ein Vertretungs Arzt und Allgemeinmediziner, der mir sagte dass "er nicht glaube" dass das grundsätzliche Problem vom Arm aus ginge, und mir aber dann doch eine Überweisung schrieb, "nur für das Röntgen, meines Oberkörpers", dazu der Datenschutz Fail, für den diese Röntgenpraxis sofort die Verantwortung von sich gewiesen hat, obwohl ihre eigene Mitarbeiterin ihn begangen hatte, und so weiter und so fort...
Aber "kein Stress Leute, jeder hat ja" schließlich "so seine Problemchen".


