Ich hab meinen Computer runtergefahren, meine Sachen gepackt, bin aufgestanden und hab gesagt "das hier werde ich mir NICHT geben" und dann bin ich nach Hause gefahren. Aber nicht auf direktem Weg, sondern ich hatte mich mit meinem Vater der in der Stadt war, noch in einem Cafe, "zur Beratung", getroffen.
Die "Vertragliche Trennung", lief dann auch noch "etwas anders", mit "Aufhebungsvertrag", weil der Depp natürlich auch sehr schnell lernen musste, wer die "Performer" in seiner neuen HERDE waren,
wer wirklich "WUSSTE" und wer nur "MEINTE". Tja, da war ich ihm dann leider schon zuvor gekommen und aufgrund "eklatanter Wissenslücken", bei den verbliebenen, brauchte er mich dann aber leider noch ein wenig, was mich dann letztendlich noch, in eine "etwas bessere Kündigungsposition" brachte. Damals war ich 24. Mein erster "Grosser Job" in einer recht grossen Firma, für MEINE damaligen Begriffe, in der auch, das "Ursprüngliche Team", inklusive meines ersten Chefs dort, und mit nur einer "Ausnahme", absolut Spitze waren! Vom "Persönlichen", eine "andere Liga", es hat riesigen Spass gemacht zusammen zu arbeiten und, durch viele, DIESER und "SOLCHER" Menschen, konnte ich direkt am Anfang meines Berufslebens, auch schon sehr viel lernen!
Tja, aber wie das in solchen Systemen nun mal so ist, irgendwann ändert sich "ein Machtgefüge", und irgendwo kommt dann so ein Kasper ans Ruder, aus selbigem es dann meistens auch recht zügig läuft. Mit, einem wie mir, und Typen wie dem, sowieso. Ich habe damals, bei dieser, meiner ersten Kündigung, auch beschlossen, das ich das niemals anders machen werde, ICH werde die Grenzen ziehen. FÜR MICH SELBST. Das hab ich auch bis heute, exakt so gehandhabt. Wird aber mittlerweile, "immer zäher".


