Und so kam es dann , als “Monsieur du Saarlande” zu diesem Zeitpunkt dann in Paris war und an dem Tag an dem in der Firma die Einladungen für die Weihnachtsfeier, in den “Firmeneigenen Umschlägen” auf den Schreibtischen verteilt, abgelegt wurden, wir noch länger abends im Büro waren. Und da kam uns dann diese Idee, wie wir dem Herrn jetzt mal "einen kleinen Schocker, verpassen würden". Und es sind diese “perfiden kleinen Nebensächlichkeiten”, die man eben auch immer erst wirklich erkennen kann, wenn man sie aus der ganz persönlichen Sicht aus “diesem einen Blickwinkel” betrachtet, das Volker zum Beispiel dann überraschend, an diesem Abend auf dem Rückweg aus Paris, statt direkt nach Hause zu fahren, noch gestresst in die Firma fuhr, mit einem "neuerlichen Fail, und schlechtem Gewissen im Gepäck". Oder das es zu dieser Zeit auch einen sogenannten Auditor, einen Dänen bei uns vor Ort gab, dem wir den Spitznamen “Callisto” gegeben hatten 🤣, der also regelmäßig in der Firma “gewisse Dinge, und Regeln überprüfte”. Speziell hier in Trier, der neu zugekauften Firma. Und der hatte auch im IT-Bereich ein Auge auf alles und er war insbesondere damals auch öfter mit Volker selbst beschäftigt, hatte wohl “bereits gerochen, dass bei dem Typen” öfter mal, ziemliche “Schlampereien”, zu Tage kommen würden. 🤷🏻♂️
Jedenfalls war also auch Callisto aktiv im Unternehmen unterwegs, nicht gerade sein Freund und wir kamen auf die Idee, aufgrund des Fails, den er sich bereits hier in Trier geleistet hatte, ihm die “fiktive Kündigung” zu schreiben und diese dann im Umschlag der Weihnachtsfeier Einladung, zu übermitteln, und unterzeichnet von, “Callisto höchstpersönlich” 🤣



