“Mit 46 zum Waisenkind, ab heute im Kopfkino” 🍿
16. Oktober 2024
Gestern kam sie so “nebenher eingetrudelt”, heute ist es für mich “offiziell”, und aus dem ursprünglich noch erhofften Titel dieses Familien Kapitels, “der weite Weg zurück zu meiner Mutter”, wird nun leider doch wieder exakt nach Muster und mit (Familien) System:
Der bittere Abschied von meiner Mutter - wie ich als Schwarzes Schaf der Familie mit 46 Jahren, auch noch zum Waisenkind wurde.

Leider ist “genau das passiert”, und deswegen bleibt mir selbst keine andere Möglichkeit mehr, als auch den Kontakt zu ihr persönlich jetzt konsequent abzubrechen. Ich darf und kann, “die Boshaftigkeit, dieser Menschen”, die mich besonders in den letzten beiden Jahren regelmässig fast zum verzweifeln brachten, einfach nicht mehr weiter zulassen. Sie ist insgesamt selbstverständlich die bitterste Antwort, und ich muss mir auch eingestehen dass ich mich zu stark und zu lange von meiner Hoffnung “habe lenken lassen”, und deswegen auch viel zu viel meiner Energie “für etwas vermeintlich gutes verschwendet” habe, obwohl ich irgendwann persönlich bereits SPÜRTE, dass selbst aus dem bisschen HOFFNUNG, „einfach nur noch” VERZWEIFLUNG geworden war.
Ja das sehe ich eindeutig ein. Allerdings kann ich heute auch “den brandgefährlichen Teil” daran selbst bei meiner Familie, “getrost vernachlässigen”. Diesen Teil bei anderen Menschen selbst, der mir zwar regelmässig aber grundsätzlich ohne meinen persönlichen Einfluss, “noch weit über ein Gesamtergebnis hinaus”, und völlig egal ob es gut oder “bereits schlecht” ist, dann auch grundsätzlich “einfach irgendwie, irgendwann noch mehr” Probleme beschert. Und damit selbstverständlich auch immer wirkliche Schmerzen und Verletzungen bei mir persönlich verursacht, einfach nur weil ich “einem falschen Menschen” zu viel von meinem Inneren preisgegeben habe.
Bei meiner Mutter habe ich jetzt also “nur noch einiges, an Benzin verschwendet”, aber egal WER - WIE - WO, und WAS jemand persönlich daraus noch machen wird, aus dem VERSTANDENEN oder UNVERSTANDENEN Teil des gesamten Inhaltes selbst, dieses Benzin wird jetzt eben auch kein Feuer mehr gegen mich persönlich entzünden können, und das ist besonders wichtig. Von daher, “Alles Ok” diesbezüglich.
Ich war gestern aber auch nochmal sehr traurig und niedergeschlagen. Ich hätte einfach niemals erwartet, insbesondere nicht nach allem was ich ihr über 2 Wochen lang an Erkenntnissen “aus meinem Projekt” gezeigt, und ihr dabei mein Innerstes komplett offenbart hatte, dass es selbst „eine Mutter“ nicht mehr schafft das alles überhaupt noch “zu erkennen”, geschweige denn verstehen und wirklich begreifen zu können. Und das sie sich dann sogar auch noch “zum Nachtreten”, einfach weiter missbrauchen lassen würde, weil sie persönlich eben selbst “für ihr Kind” keinerlei wirkliche Gefühle mehr empfindet, und ihm auch nicht mehr ein Minimum an Empathie entgegen bringen kann. Sie ist emotional, “einfach wie abgestorben”. Ich hatte ihr gestern in meinem Herzschmerz auch noch eine Nachricht geschrieben das sie mich mit ihren Worten und ihrem Verhalten, und besonders bei dem was ich jetzt auch für sie noch tun wollte, auch wesentlich mehr verletzt hat als die anderen, dass ich aber auch begriffen habe das sie selbst mittlerweile, persönlich eben einfach nicht mehr anders kann. Ich muss akzeptieren, dass “das nicht mehr meine Mutter ist”, die da mittlerweile spricht, aber sie muss eben auch akzeptieren das ich das alles nicht mehr ertragen will, dulden kann und werde, meiner Gesundheit wegen.
Innerhalb der letzten beiden Wochen hatte ich ihr auch “die General Vergebung erteilt“, ich habe ihr gesagt das sie sich von ALLEM Vergangenen was mich betrifft, was sie vielleicht auch lieber weiter verdrängen will, und selbst von den Dingen die ich noch überhaupt nicht weiß, “einfach frei sprechen” kann und darf. Das ich ihr persönlich alles verzeihe und vergebe, und sie sich diesbezüglich überhaupt keine Gedanken mehr machen muss. Und ich machte ihr auch nochmal deutlich, dass trotz allem was in unserer Familie selbst über Jahrzehnte falsch lief, und einfach immer wieder falsch laufen lassen wurde, sie selbst diejenige war die persönlich eben grundsätzlich die größte Leistung für diese Familie erbracht hat. Ich wollte das sie “jetzt endlich einfach nur noch” selbst ihren eigenen Wert diesbezüglich, genau so anerkennt wie ich ihn persönlich auch anerkenne, und ich wollte das sie “jetzt endlich mal”, einfach nur noch für sich persönlich “so richtig lebt”, statt immer wieder nur Mittel zum Zweck zu sein, und selbst ihren wertvollen Lebensabend jetzt auch noch, “für diejenigen opfert, die sie soweit gebracht” haben, und sie auch weiterhin grundsätzlich nur für ihre eigenen Zwecke und persönlichen Vorteile benutzen werden.

Aber es ist “einfach nichts mehr” möglich, und heute hieß es dann plötzlich auch noch überraschend, “ich wäre sogar selbst mit verantwortlich dafür”, dass sie ihr Haus verkauft hat, “ich hätte schließlich 7 Monate, Zeit gehabt das zu verhindern”. Das hatte sie mir gegenüber aber noch nicht mal jetzt in diesen vielen Gesprächen, “überhaupt erwähnt, merkwürdigerweise”. Ich finde es unglaublich wie leicht manche Menschen, bei Bedarf einfach Teile “eines realen Lebens, wie virtuell auf Knopfdruck” komplett ausblenden können.

Fun Fact: Bezüglich der Scheidung die sich irgendwann, irgendwie, “einfach von selbst erledigt” hatte, kenne ich DREI verschiedene “persönliche Geschichten”, und das Einzige was ich selbst ganz sicher weiß: KEINE davon enthält die ganze Wahrheit!
- 🍽️ dazu empfehlen heute wir von der Tageskarte:


